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Ergebnisse des Worldcafe's vom 21.03.2026

Gemeinsam denken, gemeinsam träumen – unser World Café initiiert von den Kirchengemeinden St. Hedwig und St. Meinolf war ein voller Erfolg

Was für ein Nachmittag! Rund 30 Frauen und Männer kamen zusammen, um gemeinsam über etwas nachzudenken, das uns alle bewegt: Wie wollen wir Kirche leben – heute, hier, miteinander?

Beim World Café wechselten die Teilnehmenden von Tisch zu Tisch, tauschten Gedanken aus, hörten einander zu und hielten ihre Ideen direkt auf den Tischdecken fest.

Was dabei entstand, war mehr als eine Sammlung von Meinungen – es war ein lebendiges Gespräch, das sich so in keinem Gemeindebrief nachlesen lässt.

Die Atmosphäre war von Anfang an offen und herzlich. Menschen, die sich vielleicht noch nie so intensiv miteinander ausgetauscht hatten, saßen plötzlich beisammen und sprachen über das, was ihnen wirklich am Herzen liegt: echte Begegnung, Glaubwürdigkeit, Freude und Gemeinschaft.

Viele Beiträge brachten es auf den Punkt: Kirche soll ein Ort sein, an dem man sich gesehen und willkommen fühlt – ein Ort, an dem die frohe Botschaft nicht nur verkündet, sondern auch erlebt wird.

Besonders schön war spürbar: Der Wunsch nach einer lebendigen Kirche ist da. Er ist groß. Und er trägt.

Natürlich kamen auch kritische Stimmen zu Wort – und das ist gut so. Denn nur wer ehrlich hinschaut, kann sich wirklich auf den Weg machen.

Die Ideen und Anregungen dieses Nachmittags werden nun ausgewertet und fließen in die weitere Gemeindeentwicklung ein.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die dabei waren, mitgedacht und mitgefühlt haben. Sie haben diesen Nachmittag zu dem gemacht, was er war: ein starkes Zeichen lebendiger Kirche.

Ebenso danken wir Gemeindereferentin Birgitta Tsakeng für die engagierte Leitung des Nachmittags.

Wer Interesse hat, sich weiter einzubringen oder mehr erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, das Gespräch fortzusetzen – melden Sie sich gerne in den Pfarrbüros, in den Gremien von St. Hedwig und St. Meinolf oder beim kirchlichen Personal.

 

Text: M. Niedenführ, Gemeindereferent